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02. März 2026

„Berlin ist stark dort, wo Vertrauen zählt“

Ein Gespräch mit Philipp Günther über das neue KI-Kompetenzzentrum ai.berlin hub

Vortrag über das ai_berlin.hub vor Publikum
© Elvina Kulinicenko

Philipp Günther ist Innovationsmanager bei der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.

Was ist die strategische Mission des neuen ai.berlin hubs – und was unterscheidet ihn von anderen KI-Initiativen?

Die Idee entstand aus einer sehr einfachen Frage an die Akteure selbst: Was braucht das Berliner KI-Ökosystem, um stärker zu werden? Die Antwort: bessere Orientierung, mehr Vernetzung und eine gemeinsame Stimme nach außen. Genau darauf konzentrieren wir uns. Wir verstehen uns als Lotse, als Plattform und als Schaufenster zugleich – eine neutrale Anlaufstelle, die das Ökosystem bündelt und sichtbar macht. In dieser Form gibt es das so bislang weder in Deutschland noch in Europa.

Berlin gilt als KI-Hauptstadt Deutschlands. Wie lässt sich diese Position ausbauen?

Berlin ist vor allem Start-up-Hauptstadt. Über ein Drittel der deutschen KI-Start-ups sitzt hier. Berlins KI-Unternehmen erwirtschaften zusammen rund 2,4 Milliarden Euro Umsatz. Unsere Aufgabe ist es, diese Innovationskraft stärker mit Konzernen, Forschung und internationalen Märkten zu verknüpfen. Die Unternehmen setzen dabei bewusst auf vertrauenswürdige, hoch spezialisierte B2B-Lösungen. Rund 75 Prozent der Berliner KI-Unternehmen arbeiten im Geschäftskundenbereich – viele in Anwendungsbereichen, wie Gesundheit, Industrie oder Fintech. Hier entscheidet Vertrauen über Erfolg.

Große Sprachmodelle werden anderswo gebaut. Ist das ein Nachteil?

Nein. Berlin muss kein weiteres Basismodell entwickeln, um international relevant zu sein. Unsere Stärke liegt in domänenspezifischen Anwendungen, die regulatorisch sauber, sicher und praxisnah sind. Gerade in Europa wächst die Nachfrage nach souveränen KI-Lösungen – und da hat Berlin ein echtes Profil.

Wie übersetzen Sie Vernetzung in konkrete Projekte?

Auf mehreren Ebenen. Innerhalb Berlins bauen wir Arbeitsgruppen zu Themen wie Fachkräfte, Internationalisierung oder Infrastruktur auf. Gleichzeitig bringen wir KI-Expertise gezielt mit Branchenwissen zusammen – etwa über Formate wie ‚Industry Connect‘. International schauen wir bewusst nach außen: In diesem Jahr etwa nach Indien, mit neuen Kontakten nach Bengaluru und einer stärkeren EU-Einbettung.

Sie sprechen von einer Lotsenfunktion. Wie „lotsen“ Sie Unternehmen nach Berlin?

Viele internationale Firmen suchen einen Standort mit Nähe zur Wissenschaft, Zugang zu Talenten und moderaten Kosten. Berlin bietet genau das. Wir helfen beim Andocken ans Ökosystem, vermitteln Partner und sorgen mit Formaten wie unserem Onboarding-Breakfast dafür, dass neue Akteure schnell Anschluss finden. Der Hub hat auch einen physischen Ort.

Warum ist das wichtig?

Wir wollen dort präsent sein und unterstützen, wo die Akteure sind. Wir haben den Hub am Treptower Cambridge Innovation Center Berlin eröffnet. Direkt nebenan befindet sich der Deep Tech Hub Berlin am MotionLab. Software, Deep Tech und industrielle Anwendungen treffen hier unmittelbar aufeinander. Diese räumliche Nähe fördert Austausch, Synergien und neue Ideen – dazu wollen wir gezielt vor Ort beitragen.

Wie ist der ai.berlin hub an die Berliner Zukunftsorte angebunden?

Wir stehen da noch am Anfang. Wir haben den Hub im Oktober 2025 eröffnet und führen diese Gespräche jetzt Schritt für Schritt. Klar ist aber unser Anspruch: Wir wollen an mehreren KI-, Branchen- und Innovationshubs in der Stadt engagiert sein und gezielt Kooperationen aufbauen. Die Zukunftsorte bieten enormes Potenzial, weil dort bereits starke thematische Schwerpunkte und Netzwerke existieren. Unsere Rolle sehen wir darin, diese Orte stärker miteinander zu verbinden und KI als Querschnittstechnologie hineinzutragen. Wo genau welche Kooperationen entstehen, klären wir aktuell im Dialog – bewusst offen und ohne starres Konzept, weil sich sowohl die Technologie als auch das Ökosystem dynamisch entwickeln.

Ihr Fazit nach den ersten Monaten?

KI entwickelt sich rasant – und Berlin ebenso. Wir streben danach, flexibel zu bleiben und immer nah an den Bedarfen der Akteure zu arbeiten. Wenn uns das gemeinsam mit unseren Partnern gelingt, kann Berlin seine Rolle als europäischer KI-Innovationshub weiter festigen.

Rico Bigelmann für Potenzial

 

ai-berlin.com/de/hub

Potenzial Grand Challenges Digitalisierung Zukunftsorte

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